Direkt zum InhaltDirekt zur Hauptnavigation

Aktuelles

Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen.

(Erich Kästner)

Überbrückungshilfe II

Die Überbrückungshilfe wird ab sofort
für die Monate September bis Dezember
fortgesetzt, d.h. verlängert, ausgeweitet und vereinfacht.

Das Hilfsprogramm unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen, die durch behördliche Anordnungen oder Hygiene- und Abstandsregeln weiter geschlossen sind oder nur mit halber Kraft fahren können, mit nicht-rückzahlbaren Zuschüssen zu den betrieblichen Fixkosten.

Die Begrenzung der Förderung für Unternehmen bis zehn Beschäftigte auf maximal 15.000 Euro wird gestrichen. Höhere Fördersätze gibt es auch für Unternehmen, die weiterhin praktisch vollständig stillliegen.

Gute Nachrichten auch für Unternehmen, die zwar wieder geöffnet sind, aber dauerhaft mit reduzierter Kapazität fahren müssen, wie zum Beispiel Gastronomie oder Einzelhandel.

Künftig können bereits Unternehmen, deren Umsatz um 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr eingebrochen ist, Überbrückungshilfe beantragen.

Beim Antrag zur Überbrückungshilfe mit dem vollständig digitalisierten Verfahren wird der Zugang zum Antrag – ohne Ausdruck, ohne Postversand, ohne Amtsbesuch erleichtert.

Künftig werden erstattet:

• 90 Prozent der Fixkosten bei mehr als 70 Prozent Umsatzeinbruch (bisher 80 Prozent der Fixkosten) 
• 60 Prozent der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch zwischen 50 Prozent und 70 Prozent (bisher 50 Prozent der Fixkosten) und 
• 40 Prozent der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch von mehr als 30 Prozent (bisher bei mehr als 40 Prozent Umsatzeinbruch).

Bei der Schlussabrechnung sollen Nachzahlungen ebenso möglich sein, wie Rückforderungen. 

Die Antragstellung erfolgt auch im neuen Verfahren über einen „prüfenden Dritten“, der das beantragende Unternehmen meist schon gut kennt.

Dank dieser Vorprüfung können die Anträge zügig beschieden und die Hilfen schnell ausgezahlt werden. Die Antragsbearbeitung und die Auszahlung erfolgen wiederum über die Bewilligungsstellen der Bundesländer.


Stand: Oktober 2020

Es ist sinnlos zu sagen: Wir tun unser Bestes.
Es muss Dir gelingen, das zu tun, was erforderlich ist. (Winston Churchill)

"Digital Jetzt"

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert
kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit dem Programm „Digital Jetzt – Investitionsförderung für KMU“.

Das Programm bietet finanzielle Zuschüsse und soll Firmen dazu anregen, mehr in digitale Technologien sowie in die Qualifizierung ihrer Beschäftigten zu investieren.

Digitale Technologien ermöglichen
• neue Geschäftsmodelle
• intelligente Arbeits- und Produktionsprozesse
• eine effektivere Kundengewinnung
• eine bessere Vernetzung, zum Beispiel mit Lieferanten.

Digitale Kompetenzen sind dabei ein entscheidender Faktor für wirtschaftlichen Erfolg. Bezuschusst werden Mittelständische Betriebe aus allen Branchen ab 3 Mitarbeitern.
Das Vorhaben darf zum Zeitpunkt der Förderbewilligung noch nicht begonnen sein und muss nach der Bewilligung innerhalb von zwölf Monaten umgesetzt werden.

Laufzeit der Förderung

Der Antrag auf Förderung ist ab sofort bis einschließlich 2023 zu stellen.
Zuschuss bis 50.000 Euro, Förderquoten 40-70%

Die Fördersumme erhöht sich auf bis zu 100.000 Euro, wenn ein Projekt mit einem Partner in der Wertschöpfungskette geplant ist (z.B. Lieferanten, Kunden).

Das Programm ist in zwei Module unterteilt.

Modul 1 fördert die Entwicklung von digitalen Lösungen und Plattformen sowie die Digitalisierung von Prozessen. Minimale Fördersumme: 17.000 Euro

Modul 2 fördert Qualifizierungsmaßnahmen von Mitarbeitern zu digitaler Kompetenz. Minimale Fördersumme: 3.000 Euro 

Die Förderquoten richten sich nach der Größe des Unternehmens. Zur Bewältigung der Corona Krise gelten zudem bis Mitte 2021 verbesserte Konditionen.

Die Förderung wird erhöht bei:
• Verbundprojekte mit Lieferanten, Auftraggebern und Kunden + 5 %
• Investitionen im Bereich IT-Sicherheit, inklusive Datenschutz + 5 %

Stand: September 2020

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert.
(Albert Einstein)

DIGITALER EINZELHANDEL

Mit dem Projektaufruf
„Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken - Sonderprogramm 2020“
will die NRW-Landesregierung Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung begleiten.

Die Projekte müssen bis zum 31.12.2020 abgeschlossen sein.
Der Höchstbetrag der Förderung liegt bei 12.000 Euro bei einem Fördersatz von bis zu 90 Prozent.
Das Projekt muss zudem unmittelbar der Abwehr oder der Abmilderung
der Folgen der Corona-Krise dienen.

Viele Einzelhändler in NRW kämpfen mit den wirtschaftlichen
Auswirkungen der Corona-Pandemie.
Herausfordernd waren die vergangenen Wochen insbesondere
für kleine und mittlere Unternehmen, die bislang noch keine Internetpräsenz haben.
Digitale Technologien können dabei helfen, die Krise zu überwinden.
Kunden haben sich zunehmend an digitale Services und Informationskanäle gewöhnt und
werden diese auch in Zukunft verstärkt nutzen.

Wer wird gefördert?

Kleinunternehmen aus dem stationären Einzelhandel mit Sitz eines Ladenlokals in NRW
und mit einer Beschäftigtenzahl von 1 bis 49 Personen.
Förderanträge können nur von einzelnen Handelsunternehmen gestellt werden.
Das Handelsunternehmen existiert bereits, weist einen relevanten Umsatz auf und besitzt
eine längerfristige Perspektive (keine Betriebsaufgabe absehbar).

Stationäre Einzelhändler, die sich unter Zuhilfenahme entsprechender IT-Dienstleistungen
und/oder beratender Dienstleistung (einschließlich Schulungen)
sowie der Anschaffung notwendiger Hard- und Software erstmalig digital aufstellen oder
den Auf- oder Ausbau der digitalen Technologien für ihr Unternehmen voranbringen wollen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden (Beratungs-)Dienstleistungen im Falle des erstmaligen Einsatzes oder
des signifikanten Ausbaus digitaler Technologien sowie projektbezogene Sachausgaben.

Wie wird gefördert?

Die Fördermittel werden im Wege der Projektförderung als
nicht rückzahlbare Zuschüsse bewilligt.
Eigene Projektideen können noch bis zum 30.08.2020 eingereicht werden.

Gerne informieren wir Sie. Sprechen Sie uns an!

Stand: August 2020

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. (Henry Ford)

Achtung!

Überschüssige Corona-Soforthilfe muss bis zum 31.12.2020 zurückgezahlt werden!

Empfänger haben bis 30.09.2020 Zeit zu prüfen, wie groß ihre Ausfälle in den letzten Monaten tatsächlich waren. Lagen sie unter der Summe der Soforthilfe, muss dies auf das Konto zurück überwiesen werden, von dem Sie die Zahlung erhalten haben. Später muss dies in einem digitalen Formular angegeben und auf das Konto z.B. der Bezirksregierung zurückgezahlt werden!

Auch wer vorsätzlich gehandelt und somit bewusst Soforthilfe beantragt hat, obwohl diese ihm nicht zusteht, kann diesen Fehler jetzt noch ohne Konsequenzen beheben. Eine Rückzahlung ist derzeit straffrei möglich. Sofern ein Subventionsbetrug bei den späteren Prüfungen auffällt, die zumindest stichpunktartig durchgeführt werden sollen, drohen hingegen nicht nur Rückforderungen mit Strafzinsen, sondern auch strafrechtliche Konsequenzen.

Wer jetzt – aus welchem Grund auch immer – seinen Zuschuss zurückzahlt, muss keine Konsequenzen oder Nachteile fürchten. Ganz im Gegenteil!

Und selbst wenn Sie die Soforthilfe verfrüht oder zu Unrecht beantragt haben, beweise Sie mit einer Erstattung Rückgrat. Im Regel- und Antragchaos der ersten Tage kann Ihnen niemand übelnehmen, wenn Sie ein Detail übersehen haben. Und insofern sich die Bedingungen im Nachhinein geändert haben, fällt dies ohnehin nicht in Ihren Verantwortungsbereich.

Sprechen Sie uns an – wir unterstützen Sie gerne!

Stand: Juli 2020

Nichts ist so beständig wie der Wandel (Heraklit)

KfW Corona-Hilfe 2020 - Schnellkredit
Für Anschaffungen und laufende Kosten können Unternehmen einen Schnellkredit beantragen.
Absicherung 100% durch die KfW / Bund. Das erhöht die Chance, eine Kreditzusage zu erhalten!
Bis zu 10 Jahre Laufzeit und 2 Jahre keine Tilgung.
Maximaler Kreditbetrag bis zu 25% des Jahresumsatzes aus 2019.

KfW Corona-Hilfe 2020 - Unternehmerkredit
Absicherung 90 % durch die KfW / Bund
Maximaler Kreditbetrag bis zu 25% des Jahresumsatzes aus 2019 oder
doppelte Lohnkosten aus 2019 oder
aktueller Finanzierungsbedarf für die nächsten 18 Monate oder
50% der Gesamtverschuldung

Wir helfen gerne weiter!

Stand: Juni 2020

Es gibt mehr Leute, die kapitulieren als solche, die scheitern. (Henry Ford)

Zu unserem Bedauern ist die spezielle Corona-Beratungsförderung eingestellt worden.
Andere Zuschüsse sind bei Bedarf über die Bafa möglich.

Weitere Informationen finden Sie in dem pdf Dokument, welches Sie hier herunterladen können.

Stand: Mai 2020

Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will. (Galileo Galilei)